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Fritz Vahrenholt – There is no Man Made Climate Change

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From amazon.com: The effect of the sun’s activity on climate change has been either scarcely known or overlooked. In this momentous book, Professor Fritz Vahrenholt and Dr Sebastian Luning demonstrate that the critical cause of global temperature change has been, and continues to be, the sun’s activity. Vahrenholt and Luning reveal that four concurrent solar cycles master the earth’s temperature – a climatic reality upon which man’s carbon emissions bear little significance. The sun’s present cooling phase, precisely monitored in this work, renders the catastrophic prospects put about by the Inter-Governmental Panel on Climate Change and the ‘green agenda’ dominant in contemporary Western politics as nothing less than impossible.

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[en.wikipedia.org]
[de.wikipedia.org]

P.S. 14 December 2013: Sphinx covered in snow, mildly contradicting the global warming story:
pyramids-snow[source]
sphinx-snow[source]

English:

Published 11 jul 2013 – Global Warming — Second Thoughts Of An Environmentalist 2012 Annual GWPF Lecture, The Royal Society 13 June.

Deutsch:

Published 3 apr 2012 – “Die Klimakatastrophe findet nicht statt”, behauptet Fritz Vahrenholt. Der CO2-Ausstoß beeinflusse die Temperaturen nur zu einem geringen Teil, und der Weltklimarat irre. Mit diesen Thesen hat er bei Wissenschaftlern und Politikern viel Widerspruch geerntet. Vahrenholt war Umweltsenator in Hamburg und ging dann in die Industrie, zunächst zu Shell und dann zum Energiekonzern RWE.

Published 12 mrt 2012 – Fritz Vahrenholt hat die Prognosen des Weltklimarates zur Erderwärmung als falsch bezeichnet. “Das Ausmaß dessen, was uns der Weltklimarat erzählt, stimmt nicht. 50 Prozent der Erderwärmung sind, auch in den letzten 30 Jahren, auf natürliche Weise entstanden. Wenn wir das bis 2100 projizieren, kommen wir nicht auf vier Grad, sondern nur auf ein Grad Erwärmung.” Der Vorsitzende der Geschäftsführung von RWE Innogy stellt grundsätzlich nicht die Notwendigkeit CO2 zu sparen in Frage. Er ist aber der Meinung, “dass die Sonne uns genug Zeit geben wird, die Dinge zu regeln, da sie in den nächsten Sonnenzyklen inaktiver werden wird”. Vahrenholt sieht sich mit seiner Position in der öffentlichen Diskussion ausgegrenzt: „Das ist so vorschnell, wie es immer wieder mit Vorurteilen versucht wird, die Dinge in eine gewisse Ecke zu stellen.” In Deutschland habe man mit seiner Meinung „keine Chance, einen Lehrstuhl, ein Stipendium oder sonstige Unterstützung zu kriegen”. Vahrenholt appelliert an die Politik: “Es wird höchste Zeit, dass die Diskussion geöffnet wird. Es ist Aufgabe der Wissenschaftspolitik, dem nachzugehen.

Published mrt 2012 – Teure Energiewende — Wird Strom zum Luxus? Sendung des Hessischen Rundfunks vom 28.3.2012 Gastgeber Roland Tichy,Chefredakteur der Wirtschaftswoche, begrüßt folgende Gäste: Christine Scheel – Vorstand der Südhessischen Energie AG (HSE), Darmstadt und ehem. Bundestagsabgeordnete B’90/Die Grünen. Dr. Fritz Vahrenholt – Vorstandsvorsitzender RWE Innogy in Essen, ehem. SPD-Umweltsenator in Hamburg. Prof. Dr. Claudia Kemfert – Abteilungsleiterin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit, Hertie School of Governance Berlin

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